ULRICH BURDACK Bass
ULRICH BURDACKBass 

Presse

 

abg-net.de zur Verleihung des Theateroskars 2018

 

Jedes Jahr aufs Neue steht die Jury vor der Qual der Wahl, welche Leistungen herauszuheben sind. Im Musiktheater fiel die Wahl 2018 auf Ulrich Burdack. Ob als Don Pasquale in Donizettis Komischer Oper, als Osmin in Mozarts „Entführung aus dem Serail“, Kotschubej in Tschaikowskis „Masepa“ oder jetzt zuletzt als Heiratsvermittler Kecal in Smetanas „Verkaufter Braut“, stets wusste der Bass zu überzeugen. 

 

 

Kieler Nachrichten zu "Vier ernste Gesänge und Ein Deutsches Requiem", 5. März 2013

 

Ulrich Burdack warf sich in die Rolle als Verkünder von Tod und Vergänglichkeit und fühlte sich bewegend in die lebensvergebliche Melancholie bei "O Tod, wie bitter bist Du?" und in die herzfühlend-ergreifende Schwermut bei "Denn es gehet dem Menschen wie dem Vieh!"

 

 

opernetz.de zur "Zauberflöte", 20. September 2012

 

Ulrich Burdack beeindruckt als Sarastro mit kräftigem, sonorem Bass und aristokratischer Ausstrahlung. Seine große Arie In diesen heiligen Hallen gerät zu einem der musikalischen Höhepunkte des Abends.

 

Kieler Nachrichten zur "Volksbühnen-Gala", 5. September 2011

 

Der "heimgekehrte" Bass Ulrich Burdack, zum Singen gekommen im Kieler Knabenchor, präsentierte sich in einer Händelschen Arie aus Radamisto als kultivierter Koloraturen-Bezwinger.

 

Kieler Nachrichten zur "Winterreise", 28. Februar 2011

 

Burdack bestach durch seine durchdringend-gewaltige, trotzdem gefühlvolle und intonationsreine, wohl- und volltönende Stimme, die sich durch sehr gute Textverständlichkeit auszeichnete. So traf er mit zartem Kehlenschmelz in Gute Nacht und insbesondere im Lindenbaum den typischen schubertschen Ton.

 

Oberhessische Presse Marburg zu Dvoraks "Stabat Mater", 2. April 2012

 

Ein besonders eindrucksvolles Stück ist auch das Bass-Solo "Fac, ut ardeat cor meum", dem Ulrich Burdack seine so kultivierte wie vor allem in der Tiefe sonor-kraftvolle Stimme lieh.

 

Holsteiner Zeitung zu Bachs "Weihnachtsoratorium", 17. Dezember 2012

 

Ulrich Burdack intonierte mit viel sängerischer Erfahrung und volltönendem, weichen Bass nicht nur die herrliche, trompetenbegleitete Arie "Großer Herr und starker König" bestens mit begeisterndem Gänsehautgefühl, sondern deklamierte auch die Rezitative sehr deutlich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Spielzeit 2019/2020 wurde vorgestellt. Ich freue mich besonders auf eine Leib- und Magenarie von mir: Die Arie des Fürsten Gremin aus Tschaikowskys Eugen Onegin, mein jetzt schon dritter Tschaikowsky. Es wird auch wieder spieloperisch lustig mit Baculus in Der Wildschütz, verschwörerisch als Tom in Un ballo in maschera und dienend als Karl in Der Vetter aus Dingsda. Ich wünsche uns und dem Publikum viel Vergnügen!

Aber bis dahin stechen wir in dieser recht maritimen Spielzeit (Die Passagierin,Der Kaiser von Atlantis) ein letztes und zugleich erstes Mal in See mit Untergang der Titanic  mit mir als Kapitän, welch Traumjob!

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Ulrich Burdack, Bass