ULRICH BURDACK Bass
ULRICH BURDACKBass

Presse

Kieler Nachrichten zu "Vier ernste Gesänge und Ein Deutsches Requiem", 5. März 2013

 

Ulrich Burdack warf sich in die Rolle als Verkünder von Tod und Vergänglichkeit und fühlte sich bewegend in die lebensvergebliche Melancholie bei "O Tod, wie bitter bist Du?" und in die herzfühlend-ergreifende Schwermut bei "Denn es gehet dem Menschen wie dem Vieh!"


 

opernetz.de zur "Zauberflöte", 20. September 2012

 

Ulrich Burdack beeindruckt als Sarastro mit kräftigem, sonorem Bass und aristokratischer Ausstrahlung. Seine große Arie In diesen heiligen Hallen gerät zu einem der musikalischen Höhepunkte des Abends.

 

Kieler Nachrichten zur "Volksbühnen-Gala", 5. September 2011

 

Der "heimgekehrte" Bass Ulrich Burdack, zum Singen gekommen im Kieler Knabenchor, präsentierte sich in einer Händelschen Arie aus Radamisto als kultivierter Koloraturen-Bezwinger.

 

Kieler Nachrichten zur "Winterreise", 28. Februar 2011

 

Burdack bestach durch seine durchdringend-gewaltige, trotzdem gefühlvolle und intonationsreine, wohl- und volltönende Stimme, die sich durch sehr gute Textverständlichkeit auszeichnete. So traf er mit zartem Kehlenschmelz in Gute Nacht und insbesondere im Lindenbaum den typischen schubertschen Ton.

 

Oberhessische Presse Marburg zu Dvoraks "Stabat Mater", 2. April 2012

 

Ein besonders eindrucksvolles Stück ist auch das Bass-Solo "Fac, ut ardeat cor meum", dem Ulrich Burdack seine so kultivierte wie vor allem in der Tiefe sonor-kraftvolle Stimme lieh.

 

Holsteiner Zeitung zu Bachs "Weihnachtsoratorium", 17. Dezember 2012

 

Ulrich Burdack intonierte mit viel sängerischer Erfahrung und volltönendem, weichen Bass nicht nur die herrliche, trompetenbegleitete Arie "Großer Herr und starker König" bestens mit begeisterndem Gänsehautgefühl, sondern deklamierte auch die Rezitative sehr deutlich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Spielzeit 2016/17 ist vorbei und alle genießen den Sommer, da kann man ja mal einen Blick in die kommende Spielzeit werfen, denn da warten neben den Wiederaufnahmen "Don Pasquale", "Mahagonny" und Co viele, schöne Dinge auf mich: Los geht's im September mit Andrew Lloyd Webbers "Sunset Boulevard". Meine Rolle, Regisseur Cecil DeMille, klein aber fein. Februar 2018, darf ich dann mal wirklich echte Basstiefe und unfreiwillige Komik zeigen als Osmin in Mozarts "Entführung aus dem Serail" in der Regie von Kobie van Rensburg. Großes erwarte ich von George Enescus "Œdipe"! Spannende Musik zu einem der ältesten Stoffe der Theatergeschichte. Gleich drei Partien übernehme ich, den Hohepriester, Phorbas und den Wächter der Sphinx. Zum Abschluss dann wird es wieder heiter beschwingt mit Smetanas "Die verkaufte Braut" mit mir als Kecal.

Zuvor jedoch noch zwei Konzerte: Am 3. September singe ich wieder in Nortorf mit meinem Pianisten Ingo Martin Stadtmüller ein feines (nicht nur) Liedprogramm mit Werken von Carl Loewe, Franz Schubert und RIchard Wagner und nur drei Tage später wieder in Gera wird es gewaltig mit Schostakowitschs 13. Sinfonie unter GMD Laurent Wagner, der Philharmonie Thüringen und dem Männerchor des Muttergottesklosters Kazan.
 

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© Ulrich Burdack, Bass